Zur Kritik der politischen Kultur
 
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Kulturkritik (Neuere Artikel)
Zur Kritik der politischen Kultur - Wider die Kulturalisierung von Politik in Theorie und Anwendung
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Tags: politik kultur medien oekonomie philosophie zwischenmenschlichkeit
Einträge: 7 Kategorie: Kultur Export
hinzugefügt am: 05.10.2010 - 14:36:11 aktualisiert am: 14.05.2012 - 14:02:45
Einträge
Diskussionen rund ums Geld (Teil II) Das grosse Geld und die Gewalt seiner Fiktionen
Das fiktive Kapital ist auf den Finanzmaerkten dabei, das menschliche und natuerliche Leben auszubluten. Hier wird auseinandergesetzt, wodurch die geschieht und was dagegen zu halten ist.
http://kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol110
Eintrag vom: 21:00:00 - 13.04.2012
Diskussionen rund ums Geld (Teil I) Ueber die Grenzen der Nuetzlichkeit hinaus
Eine Auseinandersetzung mit der Grenznutzentheorie
http://kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol109
Eintrag vom: 21:00:00 - 13.04.2012
Diskussionen rund ums Geld
Ueberblick ueber die Sendungsserie zum Thema Geld
http://kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol108
Eintrag vom: 21:00:00 - 13.04.2012
Ergaenzen statt Ausbeuten! (Teil V) Grundzuege einer synergetischen Vertragswirtschaft
In 6 Abschnitten werden die Grundzuege und Grundlagen einer Vertragswirtschaft abgehandelt, die sich nicht im Warentausch mit Geld verhaelt. Sie behandeln die Themen: Die Taeuschungen der Marktwirtschaft, Subsistenzwirtschaft und Mehrprodukt, Gesellschaft als wirtschaftliche Beziehung und Mass der notwendigen Arbeit, Gesellschaft als politischer Lebensraum, Gesellschaftliche Wirklichkeit der Reichtumsproduktion
http://kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol106
Eintrag vom: 21:00:00 - 13.04.2012
Ergaenzen statt Ausbeuten! (Teil II) Am Ende der Klassenkaempfe
Am Ende der Klassenkaempfe steht die Frage an, wie eine Gesellschaft ohne sie sein kann. Sie wird hier zunaechst in ihrer Gegnwaertigkeit als Wertform der menschlichen Verhaeltniss analysiert und hierauf ihre wesentliche Substanz als menschliches Lebensverhaeltnis entwickelt. Dabei werden auch Fehler des MArxismus erlaeutert, dessen Geschichte bisher in einer Trennung von Kultur und Wirtschaft aufgegangen war und hierin zu ueberwinden ist. Von daher ist dies der Auftakt einer veraenderten Theorie der Gesellschaft, die sich von dem “proletarischen Subjekt“ und also auch von der “Diktatur des Prolatariats“ deutlich distanziert.
http://kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol104
Eintrag vom: 20:00:00 - 11.11.2011
Ergaenzen statt Ausbeuten! (Teil III) Wirtschaft und Demokratie
Aus der Zersplitterung gesellschaftlicher Unternehmungen und Projekte in vereinzelte Subsistenzen hat sich eine Monopolisierung des Kapitals zu einem eigenstaendigen Finanzmarkt gebildet, das sich vor allem als Agentur der Entwicklung, als Zukunftsmacht der Gegenwart versteht. Nicht mehr nur die Teilung der Arbeit und ihre Trennung von den Beduerfnissen der Menschen ist die Grundlage seiner politischen Macht, die man aus der Weisheit roemischer Caesaren ziehen koennte: Teile und herrsche. Politisch ist das Prinzip des Finanzkapitals: Zerteile und gewinne!Die Reflektion des Zusammenhangs von Wirtschaft und Demokratie geht an die Grundlagen des gesellschaftlichen Ganzen und seine Synergie.
http://kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol103
Eintrag vom: 01:00:00 - 01.01.1970
Ergaenzen statt Ausbeuten! Teil I: Die Niedertracht der Geldwirtschaft
Im Leitartikel des SPIEGEL vom 22.8.2011 ist von einem Monster die Rede, das sich nicht mehr fesseln liesse. Er resumiert, was bislang nur eingefleischte Marxisten aeusserten: “Die Krisen sind keine Fehler des Systems, der Fehler ist das System selbst“ (S. 60). Im Jahr 2010 betrug das Volumen der Devisengeschaefte weltweit 955 Billionen Dollar, der Geldwert der real produzierten Gueter und Dienstleistungen (also die Summe der BIPs) 63 Billionen Dollar. Die Aufsummierung der Bruttoinlandsprodukte selbst enthaelt zudem nur die Geldwerte der Jahrsbilanzen, also auch der Banken- und Boersengeschaefte. Wuerde man diese auf ihre monetaer dargestellten Sachwerte reduzieren koennen, so bliebe nur wenig Realitaet eines geldwerten Sozialprodukts fuer die Menschen uebrig. Manche Oekonomen sprechen von 3 bis 5 %. Das einzige was immer wieder wachsen kann, ist die Spekulation, die Kredite auf eine visionalisierte Zukunft. Aber selbst diese tendiert eher auf das Niveau der realen Bilanzen, als dass es in Inverstitionen Vertrauen hat. Aber selbst wenn sich das Kreditsystem der Wertpapiere nochmal einrenken sollte, so werden sich dann doch auch bald wieder neue Finanzblasen bilden, die immer wieder platzen und das Geld vernichten, das die Menschen durch ihre Arbeit ueberall und weltweit staendig erzeugen muessen, nur damit dieser Unsinn wieder von vorne beginnen kann. Sicher ist also nur, dass es den Menschen mit diesem System insgesamt immer schlechter gehen wird, solange es fortbesteht.
http://kulturkritik.net/index_allgem.php?code=pfrwol101
Eintrag vom: 21:00:00 - 09.09.2011
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Datum: 17.05.2012